CCD Wissenswertes aus der Digitalfotografie

von A wie Azur - bis Z wie Zitronenchiffon Roboter


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A AC-Adapter Netzstrom-Adapter. Ermöglicht den Anschluss der >Digitalkamera an das Stromnetz.
AD-Wandlung Analog-Digital-Wandlung. Um ein >analoges Signal, wie z.B. ein Foto, im Computer weiterbearbeiten zu können, muss es z.B. mittels einer >Digitalkamera oder eines Scanners in digitale Informationseinheiten gewandelt, d.h. digitalisiert werden.
Additive
Farbmischung
Damit bezeichnet man ein Farbdarstellungssystem, welches auf der Addition der drei Primärfarben Rot, Grün und Blau basiert. Fernseh- und Computermonitorbilder werden beispielsweise gemäß den Prinzipien der additiven Farbmischung erzeugt.
Aliasing Pixelförmige Abstufung an schrägen Objektkanten, die dadurch entsteht, dass alle Grafiken letztendlich aus einzelnen >Pixeln bestehen. Durch Anti-Aliasing wird dieser unschöne Effekt abgemildert, hierbei werden die Kontrastwerte der benachbarten Pixel neu berechnet und einander angeglichen.
Analog Gegensatz zu >digital. Analoge Informationen gehen stufenlos ineinander über, sind also kontinuierlich (beispielsweise sind die Farben eines Regenbogens oder allgemein die Farben im Spektrum des Lichtes (Dispersion) nicht genau voneinander abgrenzbar).
APS Advanced Photo System. Ein gemeinsam von 5 Unternehmen entwickeltes Filmsystem, das sich durch eine einfache Handhabung, ein neues Aufnahmeformat(16 x 30 mm) sowie die Auswahlmöglichkeit von 3 Bildformaten auszeichnet. Bei APS-Filmen können auf einem Magnetstreifen Zusatzinformationen (z.B. Daten für Belichtung, Blende und Datum) festgehalten werden. APS ist keinedigitale Fototechnik!
ASCII American Standard Code for Information Interchange, übersetzt: Amerikanischer Standard-Code für Informationsaustausch. Die häufig eingesetzte >binäre Codierung von insgesamt 128 Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satz- und verschiedene Sonderzeichen, nicht jedoch Umlauten) ermöglicht einen korrekten Informationsaustausch zwischen Soft- und Hardware. Der ASCII-Code nutzt die ersten 7 >Bits eines >Bytes. Die ersten 32 Zeichen werden als Kontrollzeichen, z.B. für die Steuerung eines Druckers genutzt.
Auflösung Maß für die Detailgenauigkeit (Rasterpunkte pro Zoll bzw. Zentimeter), die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann. Bei einem Monitor oder Drucker informiert die Auflösung darüber, wie viele Pixel dargestellt bzw. gedruckt werden können. Bei Eingabegeräten wie >Digitalkameras oder Scannern bestimmt die Auflösung, wie viele Pixel erfasst werden können. Die Angabe erfolgt in dpi ("dots per inch" = Bildpunkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm), in Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte (z.B. 1712 x 1368 oder 1280 x 1024) bzw. in lpmm (Linienpaare pro Millimeter = maximal darstellbare Anzahl dünner schwarzer und weißer Linien pro mm). Ein guter Kleinbildfilm hat beispielsweise eine Auflösung von ca. 150 lpmm. 300 dpi entsprechen umgerechnet etwa 118 Bildpunkten pro Zentimeter. I.A. kann gesagt werden: Je höher die Auflösung, desto besser ist die Bildqualität.
Auto Focus
(AF)
Automatische Schärfeeinstellung. Vereinfacht ausgedrückt, gibt es 2 grundlegend verschiedene Arten von AF-Verfahren:
Passiver AF (oder Schärfenerkennung) greift normalerweise auf einen >CCD-Chip zurück, der im Bildausschnitt nach Kontrastunterschieden oder optischer Phasendifferenz sucht.
Aktiver AF (oder Entfernungsmessung) nutzt (Infrarot-) Messlicht, wobei ein Sender-Empfänger-Modul in einem 3-seitigen Messsystem den Motivabstand ermittelt. Andere aktive Techniken arbeiten mit Ultraschallsignalen (Sonar). Ein in der Kamera integrierter Empfänger misst dabei die Reflexionsdauer des Tons bzw. des Lichtstrahls. Die von einem Mikroprozessor in eine Entfernungsangabe umgerechnete Information ermöglicht die automatische Scharfstellung des Objektivs.
B Belichtungs-
korrektur
(-Steuerung)
Bewusste Abweichung von dem mit Hilfe des >Belichtungsmessers ermittelten Wert. Die Änderung lässt sich manuell eingeben (Unter- und Überbelichtung) oder wird durch die >Programmautomatik gesteuert.
Belichtungs-
messung
Um beim Fotografieren eine exakte Belichtung sicherzustellen, sind heute analoge wie auch digitale Kameras in der Regel mit einem automatischen Belichtungsmesser ausgerüstet.
> Digitales ESP (Selektive Mehrfeldmessung)
> Mittenbetonte Integralmessung
> Spotmessung
> Objektmessung
> Lichtmessung
Bildpunkt > Pixel
Bildwandler Halbleiter-Bildwandler ( > CCD-Chip).
Bit Binary digit. Kleinste digitale Einheit, die genau zwei Zustände annehmen kann (0 oder 1). 8 Bits ergeben ein > Byte.
Bitmap Darstellungsform eines digitalen Bildes, bei der jedem > Bit im Speicher eines Computers genau ein > Bildpunkt auf dem Monitor oder dem Drucker zugeordnet wird.
Blende Vorrichtung an einem Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts begrenzt. Mit der Blende wird durch die Veränderung des bildwirksamen Linsenquerschnitts neben der Bildhelligkeit auch die > Schärfentiefe reguliert. Die meisten Kameras sind mit einer sogenannten Irisblende ausgerüstet (wie beim menschl. Auge), die entweder stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt werden kann.
Blitzgeräte Sie geben in Buchteilen von Sekunden eine große Lichtmenge zur Beleuchtung des Motivs ab. Moderne Blitzgeräte arbeiten heute mit Gasentladungsröhren. Computerblitzgeräte können ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten > Sensor messen und automatisch steuern. (> Blitzleitzahl)
Blitzleitzahl Wert für die maximale Lichtabgabe eines Blitzgerätes, bezogen auf eine Filmempfindlichkeit von > ISO 100. Kameraintegrierte kleine Blitzgeräte haben eine Leitzahl von 10 - 20, Kompaktblitzgeräte 20 - 40, Stabblitzgeräte 45 - 60.
Blitzreichweite Wie weit ein Blitz reicht, um das Motiv optimal auszuleuchten, kann anhand des LAMBERTschen Gesetzes ermittelt werden: Bei doppeltem Abstand zur Lichtquelle reduziert sich beispielsweise die Lichtintensität, die auf das Motiv trifft, auf eine Viertel (> Blitzleitzahl).
Blitzsynchro-
nisation
     
Sie koordiniert die Öffnung des Verschlusses der Kamera mit der Leuchtdauer des Blitzgerätes. Bei einigen Kameras ist es möglich, auf den Verschlussanfang bzw. das Verschlussende zu synchronisieren (z.B. bei der Olympus Camedia C-2500L).
bps > Bits per second.
Anzahl der pro Sekunde übertragenen Bits. bps-Angaben findet man z.B. bei > Modems oder > seriellen Schnittstellen.
Brennweite Abstand zwischen der Mitte der Linse bzw. des Linsensystems und dem Film bzw. CCD-Sensor (Brennpunkt). Die Normalbrennweite liefert einen Bildeindruck, der in etwa dem des menschlichen Auges entspricht. (Bei Filmkameras beträgt sie 50 mm, bei Digitalkameras mit 1/3-Zoll-CCD z.B. ca. 7 mm.)
Byte > Binäres Datenpaket aus 8 > Bits. Durch ein Byte können Werte zwischen 0 und 255 repräsentiert werden (insgesamt also 28 = 256 verschiedene Zeichen, Zahlen oder Farbwerte). Die Größe von Dateien wird in Bytes angegeben. Erreicht die Summe der Bytes eine oder die nächste Zehnerpotenz, werden Ziffern hinter der Zahl weggelassen und durch eine Abkürzung ersetzt. Es gilt:
1 Kilobyte = 1 KB = 210 = 1.024 Bytes
1 Megabyte = 1 MB = 1.048.576 Bytes
1 Gigabyte = 1 GB = 1.073.741.824 Bytes
1 Terabyte = 1 TB = 1.099.511.627.776 Bytes.
C CAMEDIA CAMERA DIGITAL.
Bezeichnung der DigitalImaging-Produkte von OLYMPUS
Candela Einheit der Lichtstärke (cd). 1 cd = 1/683 Watt pro Steradiant.
CCD Charged-Coupled Device.
Lichtempfindliches Halbleiterelement, das einfallendes Licht in Abhängigkeit von der Helligkeit in elektrische Spannungswerte umwandelt. Wird als > Chip oder Zeilensensor in digitalen Kameras, aber auch in > Scannern eingesetzt. (> Progressiv-CCD, > Video-CCD)
CD-ROM Compact-Disc-Read-Only-Memory.
Die (nur lesbare) CD-ROM verfügt über bis zu 700 MB Speicherplatz für Computer-Programme, Bilder und sonstige Daten.
Chip Allgemeine Bezeichnung für > integrierte Schaltungen, deren Bauelemente (z.B. Transistoren, Dioden, Widerstände) auf Plättchen des Halbleiterelements Silizium aufgebracht sind.
CMYK Cyan, Magenta, Yellow und BlacK sind die beim Farbdruck eingesetzten Farben. ( > subtraktive Farbmischung)
CompactFlash-
Karte
1994 von SanDisk entwickelte wiederbeschreibbare Wechselspeicher- oder Funktionskarte, bei der der Controller - im Gegensatz zur > SmartMedia-Technik - in der Karte selbst untergebracht ist. Die neueren CF Typ II (CF/2)-Karten sind 5 mm, die CF Typ I sogar nur 3,3 mm dünn.
Computerblitz Fast alle Kompakt- oder Stabblitzgeräte sind rechnergesteuert. Sie messen ihre Beleuchtungsintensität mit einem auf das Motiv gerichteten > Sensor, dessen Messwerte die Grundlage zur Berechnung der > Leuchtdauer(-zeit) liefern. Oftmals erfolgt die Belichtungssteuerung durch das Objektiv der Kamera (> TTL-Messung).
CRT Cathode Ray Tube = Kathodenstrahl- oder Bildröhre oder Braunsche Röhre. Der von dieser Röhre erzeugte Elektronenstrahl "schreibt" zum Beispiel die Computermonitor- oder auch die Fernsehbilder. (> LCD)
D Datei (File) Wenn Daten nach festgelegten Regeln zusammengestellt werden, ergibt dies eine Datei. Dateien werden im Computer durch das Betriebssystem verwaltet. Daten können auf externen Speichermedien (Diskette, Plattenspeicher usw.) in Dateien dauerhaft gespeichert werden.
Dateiformat Es beschreibt den Inhalt von Dateien. Bekannte Dateiformate sind z.B. *.txt für Text, > *.eps für Encapsulated PostScript und *.tif für "TIFF"-Bilder.
DCF Design Rule for Camera File System.
Industriestandard im Digitalkamerabereich, der Formate, Dateistrukturen sowie Bilddatenmanagement regelt. So ist z.B. die Umwandlung von unkomprimierten TIFF- zu komprimierten JPEG-Dateien einheitlich. Solche ins JPEG-Format übertragene Bilder können als > Exif-Dateien gespeichert werden und Fotoinformationen wie z.B. Datumsangaben enthalten.
Digital Gegensatz zu > analog. Digitale Informationen bestehen aus einer begrenzten Anzahl von Abstufungen (z.B. 256 Farben, 8 > Bit). Der Wechsel von einem digitalen Zeichen zum nächsten ist immer "sprunghaft", d.h. nicht fließend. DIGITAL bedeutet also als binäre Signale codierte und dargestellte Information.
Digitales ESP Digitales  Electro-Selective Pattern. Durch eine sektive Mehrfeldmessung wird auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine optimale Belichtung erzielt. (> Belichtungsmessung; > Spotmessung; > Objektmessung; > Lichtmessung)
Digitalisierung > AD-Wandlung.
Digitalkamera Sie zeichnet Bilder mit Hilfe eines > CCD-Chips auf. Die so gewonnenen digitalen Bildinformationen werden auf speziellen Speicherkarten oder sonstigen Speichermedien archiviert.
Digital-Tele Mit Hilfe speziell entwickelter Rechenverfahren(Algorithmen) in Programmen können einige Digitalkameras die aufgenommenen Bildinformationen nutzen, um auf rechnerischem Weg einen Tele-Effekt zu erzielen.
Dioptrie-
Anpassung
Individuelle Anpassung des > Suchers an die Sehstärke des Fotografen.
(Einheit: 1 dpt)
Display > LCD
Dot Kleinstes Rasterelement eines Bildes. Mehrere dots ergeben zusammengefasst jeweils ein > Pixel, (z.B. bedeutet die Angabe 8 > bits > Farbtiefe, dass drei "Schichten" von jeweils 256 dots "übereinanderliegen" (= 1 Pixel)
Dot pitch engl., Punktabstand; gibt den Abstand z.B. zwischen den einzelnen > Bildpunkten bei Monitoren an. Je kleiner der Punktabstand ist, desto schärfer ist normalerweise die Bilddarstellung. Bei guten Monitoren beträgt der Punktabstand 0,25 bis 0,27 mm.
Download Damit bezeichnet man die Übertragung von Dateien aus einer > Mailbox und dem > Internet bzw. von Bilddaten einer Digitalkamera auf den Computer.
dpi > dots per inch (1 Inch=Zoll entspricht 2,54 cm), bezeichnet eine Maßeinheit bei Druckern für die geometrische Auflösung eines Bildes.
DPOF Digital Print Order Format.
Von der Fotoindustrie eingeführtes Format, welches es z.B. ermöglicht, die auf SmartMedia-Karten gespeicherten Bilddateien sowohl von bestimmten Druckern und Kopierern direkt auslesen, als auch von Fotolaboren noch einfacher professionell weiterbearbeiten zu lassen.
DVD-ROM Digital Versatile Disc.
Standard für > CD-ROM mit einer weitaus höheren Speicherkapazität (z.B. 9,4 GB) als bisher gebräuchliche CD-ROMs.
E E-Mail (email) Bezeichnung für "Elektronische Post". Mittels Computer und Daten- oder Telefonleitungen können > digitalisierte Daten per email innerhalb von Sekunden rund um die Welt verschickt werden. Jeder email-Benutzer erhält eine weltweit eindeutige Adresse im > Internet, unter der er elektronisch zu erreichen ist. Mit jeder email lassen sich überdies Dateien wie z.B. digitale Bilder verschicken.
EPS Encapsulated PostScript. ("eingekapselte" > PostScript-Datei). EPS bezeichnet ein > Dateiformat, das auf dem > PostScript-Standard basiert. Es wird von den meisten Grafik- und Seitenlayoutprogrammen unterstützt. Neben dem PostScript-Code enthält eine EPS-Datei eine niedrigauflösende > PICT-Datei für die Bildschirmdarstellung.
Exif Exchangeable image format.
Exif ist das Standardformat für Bilddateien, die mit Digitalkameras und ähnlichen Eingabegeräten erstellt werden. Das Exif-Format kann unkomprimierte JPEG-Dateien beinhalten und bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Kommentarfelder.
F Farb-
management
Bezeichnung für die > Kalibrierung von allen an der Verarbeitung von Farbbildern beteiligten Peripheriegeräten (Monitoren, Scannern, Farbdruckern, usw.).
Farbrauschen Bezeichnet eine falsche Wiedergabe von Bildinformationen, z.B. Punkte auf einer eigentlich weißen Fläche.
Farbtemperatur Sie informiert über die spektrale Energieverteilung und damit über die Farbqualität einer Lichtquelle. Die Temperatur einer Farbe wird in > Kelvin (1K) - absolute Temperatur - angegeben. Die Wahl der richtigen Farbtemperatur ist insofern wichtig, als dadurch ein Motiv in den korrekten Farben aufgenommen werden kann. Das für das menschliche Auge sichtbare Spektrum liegt etwa zwischen 2790 K und 11000 K. Die internationale Norm für mittleres Sonnenlicht beträgt 5500 K.
Farbtiefe Sie definiert die maximale Anzahl von Farben, die z.B. Digitalkameras oder auch Scanner erfassen oder Grafikkarten darstellen können. Eine Echtfarbdarstellung ("True Color") kann mit einer Farbtiefe ab 8 > Bits pro Grundfarbe, also einer 24-Bit-Farbtiefe erreicht werden. Für die Berechnung eines Pixels stehen in diesem Falle 256 Bits zur Verfügung. Bei einem > RGB-Signal wird dieser Wert mit 3 potenziert, so dass insgesamt 256 x 256 x 256 Farben = 2563 Farben = 16.777.216 Farben dargestellt werden können.
Filmempfind-
lichkeit
Sie informiert über die Empfindlichkeit eines Films. Die Angabe erfolgt in > ISO-Werten (ersetzt die früher benutzten DIN- und ASA- Angaben).
Filmscanner Hardware zur Digitalisierung von Negativen und Dias. Für einige Digitalkameras gibt es einen Reproduktionsaufsatz, um damit 35 mm- sowie > APS-Negative und -Dias durch Reproduktion zu digitalisieren.
Filter 1.Durchsichtige, meist farbige Scheiben aus Glas oder Kunststoff, die vor das Objektiv geschraubt werden, um eine bestimmte Bildwirkung zu erzielen.
2.Option bei Bildbearbeitungsprogrammen, um bestimmte Manipulationen an Bildern vorzunehmen, z.B. Kontrast- oder Helligkeitsveränderungen.
Firewire Hochgeschwindigkeitsschnittstelle - eine Erfindung der Fa. APPLE - . Firewire definiert eine schnelle serielle Verbindung zum Datenaustausch. Wegen der hohen Geschwindigkeit und der einfachen Anschließbarkeit im laufenden Betrieb wird Firewire auch bei Digitalkameras immer beliebter.
Firmware Auf einer > ROM gespeicherte Software, die den Digitalkamera-Betrieb sicherstellt.
Flash ROM Ein Datenspeicher, der Informationen dauerhaft speichern kann und diese auch nach dem Ausschalten des Geräts nicht verliert. Im Gegensatz zum > ROM können in einem Flash ROM gespeicherte Informationen aber mittels einer Programmierspannung gelöscht und auch neu beschrieben werden. Ein Flash ROM ist sozusagen eine Kombination aus > RAM und > ROM.
Fotodiode Halbleiterelement zur Messung oder Umwandlung von Licht in elektrischen Strom. Fotodioden oder Fotozellen werden häufig in Scannern, > CCD-Sensoren und > Belichtungsmessern eingesetzt.
G GB > Gigabyte.
GIF Graphic Interchange Format, populäres > Dateiformat für den Austausch von Computergrafiken.
Gigabyte 1 Gigabyte = 1024 > Megabytes.
GPS Global Positioning System, ein satellitengestütztes Standortbestimmungssystem. Mit einem entsprechenden GPS-Empfänger können der exakte Längen- und Breitengrad sowie die Höhe über NN(=Normalnull) für jeden Punkt der Erde ermittelt werden.
H Hi Color High Color. Darstellung oder Ausdruck von mindestens 32000 Farben.
Homepage Startseite eines Internetauftritts.
HQ-Auflösung
 
High Quality-Auflösung
Bezeichnung für eine hohe Digitalbildqualität.
html Hypertext markup language, bezeichnet ein im > WWW (World Wide Web) verwendetes > Dateiformat.
http Hypertext transfer protocol: Übertragungsformat/Kommunikationsbasis für den Datenaustausch im Internet.
I Integral-
messung
Spezielles Verfahren der > Belichtungsmessung, bei der die gemittelte, d.h. durchschnittliche Lichtintensität eines Motivs ermittelt wird.
Integrierte
Schaltung
Integrated Circuit = IC. (> Chip)
ISO-Norm International Standard Organization. (> Filmempfindlichkeit)
ISDN Integrated Services Digital Network.
Digitales Telefonnetz zur schnellen Übertragung von Daten.
J JPEG Joint Photographic Experts Group.
Diese Abkürzung wird zumeist als Bezeichnung für ein Datenkompressionsformat zur platzsparenden Speicherung digitalisierter Bilder benutzt. Die Komprimierungsfaktoren sind wählbar. Da Helligkeitsinformationen wichtiger als Farbinformationen sind, werden für die meisten Pixel nur die Helligkeitsinformationen gespeichert. Die fehlenden Farbinformationen werden dann beim Laden der JPEG-Datei auf Basis der vorhandenen Farben errechnet.
JPEG 2000 Neues Dateiformat bzw. neuer Kompressionsstandard für Bilder. Die Veröffentlichung des "International Standard" ist für 2001 geplant. Dieser wird auf den Namen "JPEG 2000 Image Coding System" lauten. Durch höhere Kompressionsraten mit weniger sichtbaren Qualitätsverlusten als bisher bieten sich große Vorteile vor allem im Internet und auch bei der digitalen Fotografie. Für den Printbereich dürfte interessant sein, in einem Bild mehrere Auflösungs- und Qualitätsstufen zur Verfügung zu haben.
K Kalibrierung Gegenseitige Abstimmung von Ein- und Ausgabegeräten.
Beispielsweise können die Farben der Bildschirmdarstellung bei Monitoren mittels Kalibrierung an die Farben des Druckerausdrucks angepasst werden.(> Farbmanagement)
KBit/s Kilobits persecond.
Anzahl der pro Sekunde übertragenen > Kilobits (> Baud)
Kelvin-Skala Eine Temperaturskala, die beim absoluten Nullpunkt (ca. -273° Celsius) beginnt (= 0 Kelvin). Celsius-Angaben lassen sich einfach in Kelvin-Werte umrechnen, wenn die Zahl 273 zu den Celsius-Graden addiert wird. (> Farbtemperatur)
Kilobit 1 Kilobit = 1000 > Bits.
Kilobyte 1 Kilobyte = 1024 > Bytes.
Komprimierung Um Speicherplatz zu sparen oder Übertragungszeiten zu verringern, werden Daten komprimiert (= die Datenmenge wird reduziert).Bekannte Komprimierungsverfahren sind > JPEG, MPEG, LZW, ZIP.
Konverter Objektiv-Vorsatz, der die Brennweite verlängert bzw. verkürzt.
(Makro-Konverter, Tele-Konverter, Weitwinkel-Konverter)
L LCD Liquid Crystal Display, Flüssigkristallfeld.
LC-Displays werden z.B. bei Taschenrechnern Uhren Digitalkameras und Notebooks eingesetzt.
LED Light Emitting Diode = Leuchtdiode, die als Anzeigelampe dient.
Leuchtzeit Dauer des Lichblitzes bei einem > Blitzgerät. Die > Blitzsynchronisation der Kamera sorgt dafür, dass der Zündzeitpunkt dann stattfindet, wenn der > Verschluss geöffnet ist.
Lichtmessung Methode der > Belichtungsmessung, bei der die Lichtmenge gemessen wird, die auf das Objektiv trifft. (> Objektmessung, Digitales ESP/Selektive Mehrfeldmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung)
Lichtstärke 1.Verhältnis von maximalem Öffnungsdurchmesser eines > Objektivs zu seiner > Brennweite. Sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung der Blende.
Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben, liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 2,0.
2.Leuchtkraft von Lichtquellen, gemessen in >Candela. (> Blitzlicht)
Linse Durchsichtiger Glas- oder Kunststoffkörper, der meist von zwei speziell geformten bzw. geschliffenen Kugelflächen begrenzt wird.


Wenn ein Lichtstrahl auf die Grenzfläche zwischen Luft und Linse(Glas/Kunststoff) trifft, wird stets ein Teil des Lichts reflektiert, also zurückgeworfen. Der andere Teil dringt in die Linse ein, ändert dabei aber seine Ausbreitungsrichtung:das Licht wird gebrochen. In einem > Objektiv sind unterschiedliche Linsen (Sammel- und Zerstreuungslinsen) zu einem Linsensystem vereint. Bei geeigneter Anordnung ermöglichen sie die korrekte optische Abbildung des Motivs auf der Bildebene (= Filmebene bzw. CCD-Chip-Ebene).
M Mac Kurzform für: Apple Macintosh-Computer. Wird vor allem im grafischen Bereich und für die > Bildbearbeitung eingesetzt.
MacOS Betriebssystem Apple Macintosh.
Derzeit in der Version 9 im Einsatz sowie in der völlig neuen Version MacOS X im Beta-Test, ab 2001 in der Final-Version auf allen Apple-Rechnern (iMac, iBook, PowerMac, PowerBook).
Makro-
Konverter
Objektivvorsatz, der faszinierende Detailaufnahmen ermöglicht.
MB > Megabyte.
Megabyte 1 MB = 1024 > Kilobytes.
Mikroprozessor Frei programmierbare Steuereinheit eines Computers. Ist auf einem oder auch mehreren integrierten Schaltkreisen (> Chip) untergebracht.
Mittenbetonte
Integral-
messung
Diese Art der > Belichtungsmessung wird oft bei Motiven mit gleichmäßiger Kontrastverteilung angewendet.
Modem Kunstwort aus Modulation und Demodulation.
Ein Gerät, das die digitalen Informationen eines Computers in analoge Signale umwandelt, damit sie per Telefonleitung übertragen werden können. Neben einem Computer ist ein Modem Voraussetzung zum Zugang zu Datennetzen, z.B. > Internet.
Moiré Störende Überlagerungsmuster, wenn Bildraster unterschiedlicher > Auflösung übereinander gelegt werden.
MPEG Motion Picture Expert Group.
Diese Abkürzung wird meist als Bezeichnung für ein Datenkompressionsformat zur platzsparenden Speicherung > digitalisierter Videobilder genutzt.
MPU Mathematical Processing Unit.
Integrierter oder separater Bestandteil eines > Prozessors, der mathematische Berechnungen durchführt (unterstützt z.B. bestimmte Bearbeitungen von Digitalbildern).
N Negativ Der mit einer lichtempfindlichen Emulsion beschichtete (Negativ-)Film zeigt nach der Belichtung und Entwicklung die Aufnahmen in komplementären Helligkeitswerten.
Ni-MH-Akku Nickel-Metal Hydride-Akku.
Ni-MH-Akkus können eine bis zu 1oo % höhere Energiedichte aufweisen als Nickel-Cadmium-Akkus(NiCd-Akkus) und liefern z.B. bei schnellen Sequenzaufnahmen immer ausreichend Strom. Weil sie mehr als 300-mal erneuerbar und besonders umweltfreundlich sind, werden Ni-MH-Akkus u.a. auch für die Energieversorgung von Digitalkameras genutzt.
O Objektiv > Linse oder Linsengruppe, die eine möglichst scharfe und helle Abbildung eines Motivs ermöglicht. Man unterscheidet zwischen Weitwinkel-, Normal-, Makro- und Teleobjektiven mit festen Brennweiten sowie Zoomobjektiven mit variablen Brennweiten.
OLYMPUS Weltweit eines der führenden Unternehmen im opto-elektronischen Bereich. Seit der "photokina 1996" auch im Bereich "Digitale Fotografie" aktiv (> CAMEDIA Digitalkameras). Das Unternehmen hält eine Spitzenposition im Digitalfotografie-Markt in Europa.
Optischer
Realbildsucher
Er zeigt den tatsächlich aufnehmbaren Bildausschnitt im Sucher an.
P Pantone Farbskala für die digitale Bildbearbeitung, bestehend aus ca. 3000 Tonabstufungen.
PC-Card Auch > PCMCIA-Card genannt. Kleine Scheckkarten-große Steckkarte, auf der Daten gespeichert werden können (z.B. bei Notebooks), die z.B.auch als > Modem fungieren kann oder auch eine Verbindung zwischen Handy und Notebook herstellen kann.
PCMCIA Personal Computer Memory Card International Association.
Gremium zur Standardisierung von Speicherkarten.
Photo-CD Von KODAK und PHILIPS entwickeltes Verfahren zur digitalen Speicherung herkömmlicher Kleinbild-Fotos oder Dias auf einer > CD-ROM. Die Bilder können mit Hilfe eines CD-ROM-Laufwerkes direkt in den Computer geladen und dort weiterbearbeitet werden.
Photoshop Populäres Bildbearbeitungsprogramm der Fa. ADOBE.
Photozelle = > Fotodiode
PICT-Datei Von APPLE entwickeltes > Dateiformat.
Pixel engl.Kurzwort für "picture element" = Bildpunkt. Kleinstes Element eines Rasterbildschirmes oder eines digitalen Bildes, dem immer auch Angaben zur Intensität und Farbe zugeordnet sind. In der Regel, wie z.B. bei Monitoren oder > Tintenstrahldruckern, wird ein Pixel aus bis zu 256 > dots pro Farbe zusammengesetzt. Ausnahme: > Thermosublimationsdrucker.
Plug-In ("Anschließen","einstöpseln"). Zusatzprogramm für einen Browser(Anzeigeprogramm), um dessen Funktionalität zu erweitern. Mit einem Plug-In können z.B. Dateiformate abgespielt oder betrachtet werden, die nicht im > HTML-Format vorliegen (z.B. Musik-, Sprach- und Video-Daten). Bekannte Plug-Ins sind "Quicktime" und "Flash"(für Video), "Shockwave" (für Multimedia-Anwendungen) und "Acrobat-Reader"(für PDF-Dateien).
PostScript Standard für den Ausdruck bzw. die Wiedergabe von Bild- und Textdokumenten.
ppi > pixel per inch.
Anzahl der pro Inch(=Zoll) von einem > Scanner oder einer Digitalkamera erfassbaren Pixel/Bildpunkte.
Progressiv-
CCD
Bezeichnet einen > CCD-Typ, der speziell für Digitalkameras entwickelt wurde. (> Video-CCD)
Prozessor Das "Herz" eines Computers. Hier werden alle Programme und Befehle des Benutzers ausgeführt.
PSD > Photoshop-Datei.
Q QuickTime Von APPLE entwickelter Standard für digitale Videos und das Streaming von Medien. Mehr als die Hälfte aller im Internet gezeigten Videos sind im QuickTime-Format gespeichert.
R RAM Random Access Memory, ist ein Schreib-Lese-Speicher, bei dem jede Speicherzelle individuell adressiert und auch verändert werden kann. RAM wird sowohl für die Speicherung von Daten als auch von Programmen eingesetzt. Im Gegensatz zum > ROM verliert ein RAM bei einem Stromausfall die gespeicherten Informationen und heißt deshalb auch "flüchtiger Speicher".
Rauschen Bezeichnet in der Audio-Technik Störsignale, die zu unsauberen Tönen und Klängen führen.
(> Farbrauschen)
Remote
Control
engl. für: Fernbedienung.
RGB Rot, Grün, Blau - Grundfarben für die > additive Farbmischung.
RISC Reduced Instruction Set Computer.
Ein > Prozessor, der sich durch superschnelle Berechnungszeiten auszeichnet, aber nur sehr wenige Befehle ausführen kann.
ROM Read Only Memory, ein Speicher, der nur gelesen werden kann. Der Speicherinhalt eines ROM wird bereits bei der Produktion festgelegt und kann nicht mehr verändert werden.
(> Flash ROM, > CD-ROM, > RAM).
S Scan Einlesen von Informationen mittels eines > Scanners.
Scanner Gerät zur > Digitalisierung von gedruckten Informationen (Bilder, Grafiken und Texte).
Schnittstelle Anschlussmöglichkeit für Peripherie-Geräte, z.B für eine Maus, einen Scanner, ein Modem oder eine Digitalkamera an den Computer.
Arten: serielle Schnittstelle, parallele Schnittstelle, USB-Schnittstelle, Firewire-Schnittstelle.
Selektive
Mehrfeldmessung
> Digitales ESP.
Selbstauslöser Funktion, die die Öffnung des Verschlusses verzögert, um bei langen Belichtungszeiten ein erschütterungsfreies Auslösen zu gewährleisten, bzw. die es dem Fotografen ermöglicht, sich selbst aufzunehmen.
Sequenzmodus Automatische Abfolge von mehreren Belichtungen. (> Serienfunktion)
Serienfunktion Diese Funktion erlaubt es, in schneller Folge (meist im Abstand von 1 - 2 Sekunden) eine Vielzahl von Aufnahmen zu machen. Durch große Arbeitsspeicher (DRAM) ist es sogar möglich, auch hochaufgelöste Serienfotos in Zehntelsekundenabständen aufzunehmen. Die Speicherung der Digitalbilder auf der Speicherkarte erfolgt dabei zeitversetzt.
SHQ-Auflösung
 
Super High Quality-Auflösung
Bezeichnung für ein sehr hochaufgelöstes Digitalkamerabild.
SLR Single Lens Reflex = > Spiegelreflexkamera.
SmartMedia-
Speicherkarten
Kleines (45 mm x 37 mm x 0,76 mm) und leichtes (ca. 2 g) Speichermedium. Aufgrund ihres einfachen Aufbaus, der Controller ist nicht in der Karte, sondern im Laufwerk integriert, sind sie sehr preisgünstig und somit ideal für die Aufzeichnung von Digitalfotos und Musik. (SSFDC)
Spiegelreflex-
kamera
Kameratyp, bei dem das Bild über einen Spiegel in den Sucher umgelenkt wird. Während des Auslösens klappt der Spiegel hoch und lässt das Licht auf die Bildebene auftreffen. Gleichzeitig öffnet sich der Verschluss. Für schnelle Sequenzaufnahmen und zur Schwingungsdämpfung bei der Aufnahme setzen manche Spiegelreflexkameras auch optische (Prismen-)Lichtstrahlenteiler anstelle zurückschwenkender Klappspiegel ein. Das Sucherbild ist bei beiden Verfahren fast zu 100 % identisch mit dem fotografischen Ergebnis.
Spotmessung Methode der > Belichtungsmessung, bei der die Belichtung auf einen präzise ausgewählten Bereich der Bildkomposition ausgerichtet ist. Wird z.B. häufig bei Gegenlicht angewendet.
SQ-Auflösung
 
Standard Quality-Auflösung
Bezeichnung für ein hochaufgelöstes Digitalkamerabild.
Streamer Internes oder externes Laufwerk zur Datensicherung auf einem sogenannten Streamer-Band.
Subtraktive
Farbmischung
Eine spezielle Methode, um farbige Druckerzeugnisse zu produzieren. Dabei werden die Farben Cyan, Magenta, Yellow/Gelb und Black/Schwarz im passenden Verhältnis übereinander gedruckt. (> additive Farbmischung)
SVGA Super Video Graphics Array.
Bezeichnet > (Bild-)Auflösungen ab 800 x 600 > Bildpunkten.
SXGA Super Extended Graphics Array.
Bezeichnet > (Bild-)Auflösungen ab 1280 x 1024 > Bildpunkten.
T Tele-Konverter Objektivvorsatz, der die Brennweite verlängert.
TFT Thin film technology. Derzeit die qualitativ beste Möglichkeit für farbige > LCD-Anzeigen. TFT-Displays kommen z.B. in hochwertigen Notebooks, aber auch in Digitalkameras zum Einsatz.
Thermo-
sublimation
Bezeichnet ein Druckverfahren für Halbtonbilder. Bei der Thermosublimation werden durch Heizelemente Farbstoffe von einer Trägerfolie abgelöst und auf Paper oder Folie übertragen. Die von solchen Druckern erzeugten Bilder zeichnen sich durch eine hervorragende Qualität aus.
Thumbnail Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes, wird oft zur Voransicht in Bildbearbeitungsprogrammen benutzt.
TIFF
 
Tagged Image File Format.
Bezeichnet ein spezielles > Dateiformat zur Speicherung > digitalisierter Bilder.
Tintenstrahl-
drucker
Drucker, bei dem kleinste (schwarze oder farbige) Tintenpunkte auf das Blatt bzw. die Folie "gespritzt" werden.
True Color Von einer Echtfarbdarstellung wird gesprochen, wenn am Bildschirm oder im Ausdruck ein Bild mit mindestens 16 Millionen Farbnuancen wiedergegeben wird.
TruePic Bei der von der Fa. OLYMPUS entwickelten und seit Herbst 1999 eingesetzten TruePic-Technologie werden sämtliche vom CCD erfassten Bildinformationen vor der Speicherung mit Hilfe eines "intelligenten" Programms optimiert. Bei diesem als 3 D Cubic-Algorithmus bezeichneten Verfahren werden die Bildinformationen bezüglich Helligkeit und Farbe der jeweils in Nachbarschaft stehenden Pixel aufeinander abgestimmt. Die nur durch superschnelle > RISC- und Olympus Asic-Prozessoren möglichen Berechnungen führen zu hervorragenden Digitalaufnahmen (in Schärfe, Kontrast, Farbechtheit und Farbabstufung).
TTL-Messung > Lichtmessung durch das Objektiv ("Through The Lens").
U Überstrahlung Bezeichnet helle Stellen in einem Bild, die dadurch hervorgerufen werden, dass das auf ein > Pixel des > CCD-Sensors fallende Licht benachbarte Pixel beeinflusst.
URL Unified Resource Locator.
Eindeutiges Adressierungssystem für einen Internetauftritt.
USB Universal Serial Bus.
USB ermöglicht den komfortablen Anschluss von Peripheriegeräten, ohne spezielle Karten im Computer installieren bzw. Teile des Betriebssystems rekonfigurieren zu müssen.
Vorteile: Plug and Play, automatische Konfiguration von Peripheriegeräten beim Anschließen, schneller Datentransfer (bis zu 12 MB/s) und gleichzeitiger Betrieb von bis zu 127 Geräten möglich.
UXGA Ultra Extended Graphics Array.
Bezeichnet > (Bild-)Auflösungen ab 1600 x 1280 > Bildpunkten.
V Verschlusszeit Zeitraum bzw. Zeitspanne, während der Verschluss geöffnet ist.
VGA Video Graphics Array.
Bezeichnung für eine > Bildauflösung von 640 x 480 Bildpunkten.
Video-Ausgang Schnittstelle, die eine Digitalkamera mit dem Fernseh- oder Videogerät verbindet.
Video-CCD Bezeichnet einen > CCD-Typ, der speziell für Fernseh- und Videokameras entwickelt wurde und (modifiziert) auch in digitalen Standbildkameras eingesetzt wird.
W Weißabgleich Abstimmung z.B. einer Digitalkamera auf die jeweilige Lichtart. Neben dem automatischen Weißabgleich der Kamera kann meist auch noch zwischen "Tageslicht", "bedeckter Himmel", "Kunstlicht" und "Neonlicht" gewählt werden, um die Farben noch realitätsgetreuer wiederzugeben oder aber auch künstlerisch zu verfremden.
Weitwinkel-
Konverter
Objektivvorsatz, der die Brennweite verkürzt.
Windows
95/98/2000/Mill./NT
Grafische Benutzeroberfläche von MICROSOFT, die das Arbeiten mit der Maus, Bildschirmfenstern und Bildern erlaubt.
World Wide Web WWW - Derzeit der populärste Dienst im > Internet. Ermöglicht die Übertragung von multimedialen Inhalten.
X XGA
 
Extended Graphics Array.
Von der Fa. IBM entwickelter Grafikstandard zur Darstellung von 1024 x 768 > Bildpunkten bei bis zu 65535 Farben.
Y Yahoo! Bekannte Suchmaschine im Internet.
Z ZIP 1. > Dateiformat eines Datenkompressionsprogramms.
2. Speichertechnologie der Fa. IOMEGA für magnetische, wechselbare Datenträger mit hoher Dichte. (z.B. 100 MB auf 3¼ Zoll)
Zoom-Objektiv Objektiv mit manuell oder mechanisch verstellbarer Brennweite.



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